Projekt „Regionale Ernährung“

Projekt „Regional-Saisonale Ernährung“

Unsere Ernährung ist nicht erst seit dem dieswöchigen Fipronil-Eierskandal in den Schlagzeilen. Der Weizen genießt nicht mehr den besten Ruf, der Zucker ohnehin nicht und im Jahr 2011 sorgten die ach-so-gesunden Sprossen mit dem EHEC-Skandal für Aufsehen. Olivenöl wird gepantscht, vegane Fertigprodukte werden durch manipulative Techniken in den Fokus der Verbraucher gedrückt und prinzipiell kann eh jeder „Bio“ auf jeden Dreck schreiben. Lebensmittel werden durch die halbe Welt gekarrt, um sie dann in mieser Qualität (Stichwort: Obst) an den Mann zu bringen. „Superfood“, welches in fernen Ländern beheimatet ist, ruiniert die Existenz dort einheimischer Bauern, nur weil es durch den künstlich geschaffenen Bedarf auf Europas dekadenten Tellern einen Massenhype auslöst.

Der Verbraucher, der sich bewusst und verantwortungsvoll ernähren möchte, hat es schwer. Mal wird dies, mal Jenes propagiert. Die Propaganda nützt dem, der sie verbreitet.  Die Manipulationstechniken sind gigantisch und nicht für Jeden und schon gar nicht auf die Schnelle zu durchschauen.

Nachdem ich in den 90ern vollumfänglicher, ländlicher Selbstversorger im Ernährungsbereich war, möchte ich jetzt als Stadtmensch mit einem Langzeitprojekt herausfinden: wie ernähre ich mich sinnvoll mit ausschließlich EINHEIMISCHEN (Kontinent) und REGIONALEN (Wohnort) und SAISONALEN Produkten, ist das überhaupt möglich? Ich habe das in den letzten beiden Wochen locker anvisiert und möchte das Ganze nun konsequent ein Jahr durchziehen, auch unter dem Gesichtspunkt: Umweltfreundlichkeit. Ich bin mir noch nicht sicher, in welcher Form ich das Projekt schriftlich dokumentieren möchte (täglich, wöchentlich,schaumermal), denke aber, dass sich das finden wird. Ich möchte mich nicht stressen und habe deshalb Rahmenbedingunge formuliert.

Mitstreiter (auch für Zeitabschnitte, die kürzer als ein Jahr sind!) mit gerne eigenen Rahmenbedingungen sind herzlich willkommen. Vielleicht will Jemand ja mal 2 Wochen einen Versuch starten o.ä.

1. Alltagstauglichkeit

Dieses Projekt soll zu 100% alltagstauglich sein, ich möchte es in den „vorhandenen Alltag“ und vor Allem die bisherigen Einkaufgewohnheiten integrieren. Das heißt zunächst: kurze Wege. Das sind bei mir Rewe und Lidl. Ich bin kein „Bauernmarktkäufer“ und gebe ununwunden zu: mir fehlt das Vertrauen in derartige Märkte bei Frische(„Kühl“)produkten. Sollte es sich bei Gemüse gelegentlich ergeben, steht dem natürlich nichts im Wege, ich habe aber in Fußnähe ohnehin keinen Markt. Rumfahrerei mit dem Auto verballert Benzin („Umwelt“) und kostet Zeit. Die „Gemüsekisten-Belieferer“ sind rund um Berlin ausgebucht und auch dieses Konzept ist eher für Leute gedacht, die gerne „glauben“. Glauben kann ich preiswerter aber auch dem Supermarkt. WISSEN kann ich immer nur bei Sachen, die ich mit eigenen Händen angebaut oder gehalten habe. Es geht mir hier auch nicht VORDERGRÜNDIG um Tierschutz oder die Pestizidbelastung in der Landwirtschaft, wenn ich damit noch anfangen will, muss ich das Essen einstellen. Für mich steht fest: kein Stadtmensch kann sich mehr vollumfänglich GESUND ernähren, das geben selbst die weitesgehend unbearbeiteten Produkte von vornherein nicht her.

Diese Art der Ernährung soll diätunabhängig (!) und für alle Ernährungsformen praktizierbar sein. Die Auswahl der Lebensmittel erfolgt in der Reihenfolge Region—>Deutschland. Europa stellt schon die Ausnahme dar und sollte nur UNABDINGBARE Lebensmittel enthalten.

2.Qualität der Waren

Ich gebe auf „Bio-Qualität“ schlichtweg überhaupt nichts, deshalb scheiden auch Biogeschäfte mit „zertifizierten Gütesiegeln“ wie Demeter etc. für mich aus. Auch da gab es bereits genug Skandale und Skandälchen. Ich habe keine Lust, andauernd hinter irgendetwas her zu recherchieren, man wird irgendwann komplett irre im Kopf. Ich verwende das dem Durchschnittsmenschen zur Verfügung stehende Supermarkt-Sortiment.

Ich werde NULL Fertigprodukte und Tiefkühlprodukte verwenden (100% der Konserven bei Lidl stammen aus China, wie die Netzfrauen ermittelt haben, das wird bei anderen Discountern ähnlich sein (mittlerweile ist China-Ware überall). Alles wird von mir selbst verarbeitet. Bedeutet nur einen marginalen Aufwand, ich habe auch bisher bereits kaum Konserven verwendet und Fertigprodukte gar nicht. Eigentlich nur Hülsenfrüchte und Dosentomaten, hier muss ich eruieren, ob das einweichen und anschließende kochen umweltverträglicher ist als die Konserve selbst (notfalls wird das gestrichen). Dosentomaten benötige ich zwingend. Schwierig.

Sonstige Ausnahmen:

Bei Gemüse werde ich lose, unverpackte Qualitäten bevorzugen, mir hat sich noch nie erschlossen, wieso Gurken mal mit, mal ohne Folie verkauft werden. Sowas will ich ganz bewusst außen vor lassen.

3. Individuelles und Ausnahmen

Thema Brot: das deutsche Brot ist Weltkulturerbe, aber auch hier wird getrickst, geschönt, gefärbt, falsch deklariert. Aus persönlichen Gründen möchte ich eine „Weizenpause“ einlegen, wenn Brot,dann backe ich selber, das ist aber bisher auch schon zu einem großen Teil der Fall.

Thema Getränke: Abgesehen von Kaffee und Tee trinke ich nur Wasser und bin hier schon auf der umweltverträglichen Seite: seit 4 Monaten sprudle ich selber und für mich war das die perfekte Entscheidung. Kein Schleppen mehr von schweren Glasflaschen, kein Plastikflaschenmüll. Der CO2 Zylinder wird getauscht und wieder verwendet.

Thema Gewürze/Würzmittel: Gewürze, Würzmittel in der Ur-Form. Ich fange nicht an, z.B. Senf selber zu machen, obwohl ich es kann und auch früher schon praktiziert habe. Ebenso Pesto. Das lohnt einfach nicht in kleinen Mengen. Da ohne Kräuter bei mir nichts geht, werde ich diese weiterhin in den Wintermonaten kaufen, im Sommer bevorzuge ich Topfware. Ur-Form heißt schlichtweg: Essig, Apfelessig und nicht Balsamico, der ohnehin meist eh kein WIRKLICHER Balsamico ist, sondern ein Irgendwas mit Zucker. Auch Ketchup fällt flach.

Thema Fett: ich verwende bisher ausschließlich Olivenöl, was ich direkt  beim italienischen Erzeuger beziehe. Die sind bei Mundus vini biofach „Erzeuger des Jahres 2017 international“ und das Olivenöl selbst ist auch international prämiert (03/2017). Das ist nun zwar nicht wirklich regional, für mich aber unabdingbar und stellt somit die „Europa-Ausnahme“ dar. Es wäre theoretisch aber durch ein regionales, kaltgepresstes Öl ersetzbar. Zum Braten verwende ich Butterschmalz oder Rapskernöl, zum Backen Butter.

Thema Fisch: Ich wohne nicht am Meer, damit wäre zu Frischfisch alles gesagt. Lachs wird gefärbt, diverse Fischfang-Zertifikate wurden als nicht vertrauenswürdig entlarvt. Momentan bin ich nicht besonders fisch-affin, obwohl ich Fisch wahnsinnig gerne esse. Mal gucken, ob sich geräucherter Binnenfisch aus der Region findet.

Ich bin mir durchaus bewusst, dass das insgesamt eine ziemlich harte Nummer wird, es wird auf „essen wie vor 150 Jahren“ hinaus laufen. Die sind aber auch groß geworden und nicht verhungert und nein, die sind auch nicht alle grauenvoll an Vitaminmangelerkrankungen zugrunde gegangen, weil sie keine Nahrungsergänzungsmittel eingeworfen haben. Die Männer haben mit harter körperlicher Arbeit Muskeln auch ohne die künstliche Zufuhr von Proteinen ausgebildet. Natürlich hat Omas Satz: „Die Schale wird mitgegessen, da sitzen die meisten Vitamine drunter!“ seine Richtigkeit gehabt, wenn Opa die Äpfel aus dem Garten rein brachte. Der Apfel wurde gewaschen und gegessen. Vom Baum direkt auch mal nicht gewaschen, wenn man selber drauf hockte. Supermarktäpfel schäle ich. Ich weiß nicht, womit die gespritzt worden und ob ich das mit normalem Waschen abkriege, zumal die oftmals auch noch gewachst sind.

Ich habe in dieser Woche in besagten Läden KEIN einheimisches Obst (wir haben August!!!) gefunden, abgesehen von EINER brandenburgischen Apfelsorte. Gott sei Dank bin ich sowieso eher Gemüseesser. Es wird auf „back to the roots“ hinaus laufen. „Keine Fertigprodukte“ schließt natürlich auch industriell verarbeitetes Fleisch, also käufliche Wurst, ein. Für mich persönlich auch eher stressfrei. Prinzipiell heißt das Ganze: nimm unverarbeitetes Obst, Gemüse, Fleisch, Milchprodukte, Fett und mach was draus. Mit einem stinknormalen Topf, einer stinknormalen Pfanne, einem Grill und keinem „Thermo-Mix“ oder diversen Kochgeschirr-Beschichtungen, für die man eine Bedienungsanleitung braucht.

Ich bin mir auch sicher, ich werde mit vielen Fakten konfrontiert werden, an die ich jetzt nicht mal ansatzweise denke. Wie gesagt: das soll keine Food-Bloggerei zu gesunder Ernährung werden, weil Ernährung mittlerweile zu einer Wissenschaft verkommmen ist, die teilweise sektenartig propagiert wird, ich kriege schon das kalte Grauen, wenn ich „vegan“ nur höre und den zusammengekleisterten Dreck sehe, der die Supermarktregale füllt. Ich esse seit Jahren nichts, bei dem ich nicht erkennen kann, was das ist oder im Ganzen mal war. Ich will wissen: was gibt mir meine Region, mein unmittelbares Umland bei meinem Händler an Lebensmitteln, mit denen ich mich ausschließlich ernähren kann?

Am Montag, dem 07.08.2017 geht’s los 🙂

Und hier geht`s zum Tagebuch!

Vielen Dank fürs Teilen!

4 comments

  1. Neyasha -

    Spannendes Projekt. Ich finde es ja besonders schwierig, saisonal einzukaufen, da man hierzu doch sehr viel Wissen braucht (anders als die Herkunft kann man das ja bei den Supermarktprodukten schlichtweg nirgends ablesen). Derzeit ist ja eine ganz gute Jahreszeit, um regionale und saisonale Produkte einzukaufen, aber in manchen Monaten (vor allem um Februar und März herum) findet man dann kaum etwas. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es dir weiter damit gehen wird und wünsche dir viel Erfolg damit!

    Ein wenig schade finde ich es, dass du hier vegan nahezu mit Fertigprodukten gleichzusetzen scheinst. Ich habe mich mal etwa ein Vierteljahr lang vegan ernährt und deshalb noch lange keine Fertigprodukte gegessen.

  2. Devona -

    Ich gebe Dir Recht, im Winter wird es sehr schwierig. Bin gespannt, ob einheimisches Lagergemüse wie Kohl und Möhren dann aus Deutschland zu bekommen sind. Von dem Gedanken regional=hier um die Ecke verabschiede ich mich jetzt schon langsam, aber sicher. Sauerkraut ist bei mir ein typisches Winteressen. Kann man lose im Supermarkt kaufen, ich traue nur der Hygiene nicht so ganz, wenn ich diese Bottiche sehe. Mache ich dann einen Kompromiss und nehme abgepacktes? Probiere ich, Kimchi selber zu machen? Das sind so die Entscheidungen, die auf mich zukommen werden. Ich hätte dieses Projekt nicht gemacht, wenn ich nicht wirklich von Haus aus ein absolut begeisterter Gemüse-Esser wäre. Und was soll man sagen: gestern habe ich den ersten Kürbis gesichtet, der Herbst ist schon mal gerettet.

    Was findest du an saisonal so schwer? Du weißt doch, was hier wann wächst. Was natürlich nicht heißt, dass du es dann auch bekommt. DAS ist ja grade das Spannende. Ich habe in dieser Woche nix Einheimisches an Obst gefunden.

    Ich habe mich auch einmal 4 Wochen vegan ernährt und da ich generell keine Fertigprodukte esse, setze ich das definitiv nicht gleich, da hab ich wohl einen falschen Eindruck bei dir erweckt, tut mir leid. Ich denke nur, dass der Mode-Veganer (dem, dem es gar nicht um die Ernährung, sondern den aktuellen und absolut nervigen Hype geht und der nicht müde wird, andere Menschen belehren zu wollen) genau auf diese Produkte zurückgreifen wird. Für mich ist das eine sehr einseitige, langweilige und recht unbefriedigende Sache gewesen und ich bin mir auch nicht sicher, ob man diese Ernährung langfristig ohne Einnahme von Nahrungesergänzungsmitteln machen kann, zumal ich auch auf Soja verzichtet habe. Imho muss man dann ganz genau wissen, was man womit kombinieren muss und was unbedingt öfter auf den Speiseplan muss, um keinen Mangel an irgendwas zu bekommen. Das ist mir zu stressig und ich sehe auch den Sinn nicht wirklich, die aggressive Vermarktung tut ihr Übriges. Aber: nur weil ich es für mich furchtbar finde, darf natürlich Jeder gerne vegan leben, der meint, das bringt ihm was.

  3. Neyasha -

    Öhm … nein, ich weiß nicht, wann welches Obst und Gemüse genau Saison hat (wenn man mal von Erdbeeren, Kürbissen, etc. absieht). 😉
    Hier sieht es aktuell mit heimischem Obst in Supermärkten ganz gut aus – Zwetschken, Ribisel und Stachelbeeren haben gestern den Weg in meine Einkaufstasche gefunden.

    Langweilig fand ich vegan nicht und auch nicht schwierig, solange ich zuhause selbst gekocht habe (allzu viel gab es nicht, was ich da weglassen musste. Unterwegs wurde es dann schwieriger – aber vor allem hat es mich sehr gestresst, mich ständig rechtfertigen zu müssen oder gar anfeinden zu lassen (was ich als Vegetarierin zwar auch kenne, aber nicht in dem Ausmaß). Der Sinn war für mich äußerst simpel: Ich halte nichts von der aktuellen Massentierhaltung und habe leider nicht die Möglichkeit, direkt auf kleinen Höfen einzukaufen.

  4. Devona -

    Auf deutsche Zwetschgen warte ich grade, die dieswöchigen waren aus Ungarn. Ribisel und Stachelbeeren gab es halt nicht, worüber ich mich extrem gewundert habe, denn die haben Hochsaison. Vorletzte Woche waren Johannisbeeren nicht aus Deutschland…es ist schwierig.

    Das mit der Massentierhaltung verstehe ich, das ist aber beim Gemüse (intensiver Anbau, Phosphatbelastung)genauso und ganz schlimm ist es beim Fisch. Seitdem ich gesehen habe wie Garnelen in Aquakulturen in Indonesien, Vietnam und überhaupt im asiatischen Raum „produziert“ werden und mir vorm Fernseher übel wurde, habe ich bei Fisch ganz genau hingeschaut. Da kriegt man vor lauter wichtigen Logos und Zertifikaten nix transparent und ich habe aufgehört, Fisch zu essen. Ich esse auch keinen Reis mehr, weil der Anbau intensiv ist, die Umwelt wirklich wahnsinnig belastet, das Zeug um die halbe Welt gekarrt wird, während es in sehr armen Ländern dieser Region Grundnahrungsmittel ist und fehlt. Wir haben hier die Kartoffel. Zudem ist weißer Reis eh nur eine Kohlehydratbombe. China mischt Plastik darunter (http://www.gutfuerdich.co/reis-auf-nummer-sicher/) und ist Hauptexporteur für Europa. Ich muss schon immer grinsen,wenn ich frischen „Bio-Ingwer“ aus China im Supermarkt sehe.

    Mein Weihnachtsbraten kommt jedes Jahr aus dem Berliner Umland, wir essen Wild, Direktkauf beim Jäger. Ansonsten kaufe ich Fleisch gemäßigt, ich esse gerne vegetarisch, für mich wäre der komplette Verzicht auf Fleisch kein sonderliches Fiasko. Allerdings der Verzicht auf Milchprodukte in jedem Fall, das hat mich an der veganen Ernährung am Meisten gestört. Wenn ich anfange, für alle mögliche Dinge „Ersatzprodukte“ zu suchen, ist Ernährung für mich dann nichts „normales“ mehr. Und ich denke, die Anfeindungen bezüglich veganer Ernährung kommen nicht von ungefähr. Veganer entwickeln teilweise ein sehr übergriffiges Sendungsbewusstsein (damit meine ich jetzt natürlich nicht DICH!) und das geht den Leuten eben auf den Wecker. Dieses permanente Propagieren der einzig wahren Ernährung (schau Dir mal Internetforen an!) hat schon arg sektenhafte Züge. Die Gründe sind nachvollziehbar und richtig, trotzdem mag es eben nicht jeder nicht so ernährungsbewusste Fleischesser nicht, permanent als Massenmörder hingestellt zu werden. Und Fakt ist, dass man die Weltbevölkerung rein vegan nicht satt bekommt und der Sojaanbau durch den gestiegenen Bedarf Jahr für Jahr Regenwaldrodungen zur Folge hat.

    Ich blende das alles aus: ich werde das Ernährungsproblem der Menschheit durch Selbstkasteiung nicht lösen. Ich verzichte jetzt schon auf Dinge, die nachweislich durch ihre Produktion gesundheitsschädlich sind. Ja, im Fleisch sind auch Antibiotika. Aber die regionalen Standards dürften immer noch andere sein, als irgendwo am Arsch der Welt. „Bio“ aus Lateinamerika. Mir erzählt Keiner, dass dort irgendwelche europäischen Kontrollmechanismen greifen. Alles in Allem: Ernährung ist eine sehr unbefriedigende Sache, wenn Du kein Selbstversorger bist.

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